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2011

"Frau Holle" nach Grimm / Theater Die Vielfalter

Premiere: November 2011 in Hamburg
Spiel & Ausstattung: Theater Die Vielfalter
Regie: Daniel Heinz
Text: Edgar Bangert

weitere Infos folgen

"Vom Fischer & seiner Frau" nach Grimm / Eigenproduktion



Was geschieht,  wenn plötzlich ein verwunschener Prinz auftaucht und einem jeden Wunsch erfüllen kann? Was geschieht, wenn dann aus einem kleinen bescheidenen Wunsch plötzlich unstillbare Gier nach Ruhm und Reichtum erwächst?

Ein Fischer, der mit seiner Frau in einem armseligen Pisspott lebt, fängt eines Tages im Meer einen Butt, der als verzauberter Königssohn um sein Leben bittet. Der gutmütige Fischer lässt ihn wieder frei. Als die Frau des Fischers das hört, fragt sie ihn, ob er sich denn zum Dank von dem Butt nichts gewünscht habe. Als er fragt, was er sich denn wünschen sollte, drängt sie ihren Mann, den Butt erneut zu rufen, um sich ein richtiges Haus zu wünschen. Diesen Wunsch erfüllt ihm der Zauberfisch. Doch Ilsebill ist damit nicht zufrieden. Immer wieder zwingt sie ihrem Mann, den Butt zu rufen. Sie will ein Schloss, will König, Kaiser und Papst sein. Je unverschämter Ilsebills Wünsche werden, desto schlechter wird das Wetter. Das Meer wird erst grün, dann dunkelblau, dann schwarz, und immer heftiger braust der Sturm. Nun will sie Sonne und Mond aufgehen lassen und wie der liebe Gott sein. Doch wird ihr der Butt auch diesen großen Wunsch erfüllen?

Spiel & Ausstattung: Judith Jäger, Daniel Heinz
Text & Regie: 
Daniel Heinz
Dauer: 45 min 
PREMIERE war am: SO 27.02.2010, 15 Uhr, 
Mutter-Kind-Klinik "Waldfrieden" Buckow

mehr Infos



2010

"Andorra" nach Max Frisch / Junge Bühne Theater Frankfurt

TF_Andorra2010_Web   Andorra.01   Andorra.02   Andorra.03 Andorra.05Andorra.06Andorra.07Andorra.08Andorra.09 Andorra.10Andorra.11Andorra.12Andorra.13Andorra.14Andorra.15Andorra.16Andorra.17Andorra.18Andorra.19Andorra.20Andorra.21Andorra.22Andorra.23Andorra.24Andorra.25Andorra.26Andorra.27Andorra.28Andorra.29Andorra.30Andorra.31Andorra.32Andorra.33Andorra.34Andorra.35Andorra.36

Bildergalerie (36), Fotos: Sandra Zabelt

"Wenn man einen Menschen liebt, so läßt man ihm jede Möglichkeit offen und ist trotz aller Erinnerungen einfach bereit, zu staunen, immer wieder zu staunen, wie anders er ist, wie verschiedenartig und nicht einfach so, nicht ein fertiges Bildnis..." Max Frisch

Für die Andorraner ist der Lehrer Can ein Vater, der seinen Zieh-Sohn Andri vor dem sicheren Tod bewahrt hat.
Für die Andorraner ist dieser Andri nämlich ein Judenkind, gerettet vor den "Schwarzen" aus dem Nachbarland.
Für die Andorraner sind die "Schwarzen" jene die Juden verfolgen und Judenbräute aufknüpfen würden.
Für die Andorraner sind die Juden ehrgeizige Leute, und weil sie handwerkliche Arbeit nicht im Blut haben, gehören sie die in den Verkauf.
Für die Andorraner ist Andorra weiß, wenn nur kein Platzregen kommt über Nacht.
Für Andri ist Andorra die Suche nach Identität, nach einem Platz in dieser Welt, nach Liebe.

Regie: Daniel Heinz

Darsteller:
Nancy Dölves, Pascale Fischbach, Leo Gerstenberg, Leroy Hawelky, Katrin Kaspar, Shary Redling, Patrick Rieger, Georg Schmikale, Michaele Storch, John Venzke, Erik Winkel

Premiere war am
: Fr, 04. Juni 2010, 19:30 im Theater Frankfurt

Weitere Vorstellungen waren am:
DO, 24. Juni 2010 in der "Blechbüchse" Sommertheater am Helensesee
MI, 30. Juni 2010, 11:30 Kleiner Saal der Uckermärkischen Bühnen Schwedt (Bildergalerie)

 


2009


"Graf Öderland" nach Max Frisch / Junge Bühne Theater Frankfurt


Bildergalerie (34), Fotos: Vanessa Geppert

GRAF ÖDERLAND ist ein Stück über Freiheit, Macht und Revolution und über die Sinnlosigkeit, das ein von Konventionen eingezwängtes Leben verbreitet.

Der Mord an einem unschuldigen Bankangestellten gibt Rätsel auf: Der Mörder wird gefasst und gesteht die Tat, doch gibt es kein Motiv. Als der pflichtbewusste Staatsanwalt Martin zu verstehen beginnt, verschwindet er spurlos. Der sagenumwobene Graf Öderland taucht auf, der mutig und unberechenbar genug ist, jede Norm in Frage zu stellen und auszubrechen aus Gewohnheit und Kontrolle. Bald formen seine Anhänger eine ganze Untergrundbewegung, die mit der Staatsgewalt in Konflikt gerät...

Regie: Daniel Heinz

Darsteller:
Saskia Ansky, Konrad Gerber, Leroy Hawelky, Lucas Hoffmann, Laura Parsiegla, Georg Schmikale, Erik Winkel

Premiere war am
: Fr, 03. April 2009, 09:30 im Theater Frankfurt

 

 



weitere Inszenierungen

2005 "Frühlings Erwachen" nach Wedekind / Regieassistenz, Junge Bühne Theater Frankfurt
2004 "Die Wolken" nach Aristophanes / Junge Bühne Theater Frankfurt
2003 "Satyros" nach J.W. Goethe / Junge Bühne Theater Frankfurt
2002 "Die Physiker" nach Dürrenmatt / Junge Bühne Theater Frankfurt
2002 "Prometheus" / 7acts Straßentheatergruppe Eisenhüttenstadt

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